Racial Profiling

Connecticut Racial Profiling Prohibition Project Data Portal

About the project First enacted in 1999, Connecticut’s anti-racial profiling law The Alvin W. Penn Racial Profiling Prohibition Act (Public Act 99-198) prohibits any law enforcement agency from stopping, detaining, or searching any motorist when the stop is motivated solely by considerations of the race, color, ethnicity, age, gender or sexual orientation (Connecticut General Statutes Sections 54-1l and 54-1m). During the 2012 legislative and special sessions the Connecticut General Assembly made several changes to this law including a key provision which shifted responsibility for its implementation to the Office of Policy and Management in consultation with a newly established Racial…

Sinti und Roma stehen oft unter Generalverdacht

Antiziganismus bei der Polizei 20.10.2017 Sinti und Roma stehen oft unter Generalverdacht Racial Profiling, rassistische Zuschreibungen und “Warnungen” vor “Zigeunern”: Die Polizei greift in ihrer Arbeit häufig auf antiziganistische Bilder zurück. Das zeigt sich in internen Dokumenten, Pressemitteilungen und Polizeikontrollen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Expertise, die der Politikwissenschaftler Markus End im Auftrag des “Zentralrats Deutscher Sinti und Roma” erstellt hat.

Mäurer: Keine Quittungen bei Kontrollen

SPD und CDU lehnen den Vorschlag der Grünen zu Quittungen für Personenkontrollen ab. Innensenator Mäurer sagt, der Bericht der Polizei Bremerhaven sei “missverständlich” gewesen. Der Vorschlag der Bremer Grünen-Fraktion, Kontrollquittungen bei der Polizei zu testen, um sogenanntes Racial Profiling zu vermeiden, ist bei der SPD und der CDU auf Ablehnung gestoßen. “Es gibt keine überzeugenden Argumente für eine Kontrollquittung”, sagte Bremens Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) bei einer Sitzung der Innendeputation am Donnerstag. Die Grünen hatten am Mittwoch vorgeschlagen, die Bremer Polizei solle bei Personenkontrollen testweise Quittungen ausstellen, auf denen der Anlass und das Ergebnis der Überprüfung vermerkt sind. Björn Fecker,…

Warum eine Polizei ohne Racial Profiling besser ist

In Großbritannien ist die Polizei beim Thema Racial Profiling schon weiter als in Deutschland. Grund dafür ist der ehemalige Polizist Nick Glynn. Er hat es geschafft, die Polizei zum Umdenken zu bewegen. Die Polizei in Köln ist nach der Silvesternacht von einigen Seiten kritisiert worden. Der Begriff Racial Profiling ist in dem Zusammenhang öfters gefallen. Racial Profiling, so bezeichnet man eine Polizeikontrolle ohne konkreten Verdacht, allein aufgrund der Hautfarbe oder Herkunft einer Person. Wir haben mit jemand gesprochen, der beide Seiten kennt: Nick Glynn, ehemaliger Polizist und Bürger, der wegen seines Aussehens häufiger kontrolliert wurde als nötig. Er war es,…

Racial Profiling? Nö, wär doch illegal

Nichtweiße Menschen geraten öfter in Polizeikontrollen? Offiziell gibt es das nicht in Deutsch­land. Betrof­fene haben andere ­Erfahrungen gemacht.Seit ich in Deutschland bin, wurde ich 23 Mal von der Polizei kontrolliert – meist während ich zu Fuß unterwegs war, beim Joggen oder Spaziergang im Park. Ich bin Journalistin und nach 23 Kontrollen wollte ich verstehen, wie groß das Problem von Racial Profiling in Deutschland ist. Ich wandte mich an Polizeibehörden und andere Stellen, ich schrieb über meine Erfahrungen und Recherchen einen Artikel, der auf der Webseite der Rechercheplattform Correctiv erschien. Ebenfalls dort rief ich vor ein paar Wochen LeserInnen dazu auf,…

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