Regierung untersucht Rassismus bei Polizei

Einen “latenten Rassismus bei der Polizei” hatte SPD-Chefin Esken diagnostiziert – und damit eine heftige Debatte ausgelöst. Einzelfälle oder mehr – das will die Bundesregierung jetzt untersuchen lassen.https://www.tagesschau.de/inland/rassismus-polizei-103.html

Stellungnahme zu rassistischer Polizeigewalt am 6.6.2020 in Berlin von isd Jun 9, 2020

Bei den Berliner Protesten am vergangenen Samstag anlässlich des Mordes an George Floyd durch weiße Polizisten in den USA, rief uns die deutsche Polizei eindrücklich in Erinnerung, dass auch hierzulande rassistische Polizeigewalt zum Alltag gehört.  Die vielen antirassistischen Demonstrationen des letzten Samstags hatten zum Ziel, die Aufmerksamkeit auch auf den Rassismus in Deutschland zu lenken.   Seit vielen Jahren kämpfen Aktivist*innen und Organisationen gegen den Rassismus des deutschen Staates in all seinen Institutionen. Besonders rassistische Polizeigewalt ist dabei immer wieder ein zentrales Thema. Mit Kampagnen wie Ban!Racial Profiling, Justizwatch, Death in Custody setzen sie sich seit Jahren dagegen ein.  Und so…

„Hör auf zu zappeln“

Mehr als 100.000 Menschen haben am Wochenende eine Bewegung gegen rassistische Polizeigewalt losgetreten. Nach der Ermordung des Schwarzen US-Amerikaners George Floyd vor zwei Wochen haben sie sich deutschlandweit in den globalen Protest unter dem Motto „Black Lives Matter“ eingereiht. Die größte Kundgebung, mit circa 50.000 Teilnehmenden, fand auf dem Berliner Alexanderplatz statt. Divers, friedlich und würdevoll. Bis zum Schluss. https://taz.de/Proteste-gegen-Rassismus-in-Berlin/!5688131/

Rassistische Polizeigewalt Eine Frage der Menschenwürde

In deutschen Behörden herrscht eine Wagenburgmentalität, wenn es um Rassismus-Vorwürfe geht, beklagt der Forscher Poutrus. Demütigend sei es, wenn Rassismus-Erfahrungen infrage gestellt werden. Ein Interview mit Herrn Patrice Poutrus ist Historikerhttps://www.tagesschau.de/inland/rassismus-polizeigewalt-deutschland-101.html

America Returns to Its Violent Normal

find myself once again struggling with the American definition of violence. With who gets to define what violence is, and what it looks like. Some of this is because violence is so often discussed only as action, and not inaction: Protesters in the streets, but not institutional neglect. Violence in this country is so often discussed in the present, without any historical context. Our country talks about a city on fire, but rarely about what had to burn and who had to be left behind for a city to exist in the first place.https://gen.medium.com/america-returns-to-its-violent-normal-d6828edbd27d

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